Aktuell




PRESSEMITTEILUNG
Straubing, 31. März 2019


Renate Haimerl Brosch ist Preisträgerin der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung 2019  

Der Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2019 geht an Renate Haimerl Brosch. Sie erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro sowie eine Einzelausstellung im Weytterturm Straubing. Die Preisverleihung mit Vernissage findet am Freitag, 28. Juni statt.

Renate Haimerl Brosch ist eine vielseitige Künstlerin, die sich auf den Feldern Performance, Installation, Video, Objekt, Zeichnung und Druckgrafik bewegt. 
In einem gesellschaftspolitischen und auch -kritischen Ansatz begibt sie sich auf Spurensuche, stellt unangenehme Fragen und versucht Klärungen zu schaffen. In ihren „Sozialen Plastiken“ bringt sie das Gestern und Heute in Divergenz, führt das Gegensätzliche aber auch zusammen: sei es Land und Stadt, Kunst und Dorfleben, Beweglichkeit und Stillstand, Konsum und Verlust von Lebensqualität. 
In ihrer umfassenden Grafik ist neben dem Stift der Draht ein Hauptwerkstoff. Es sind Linien, Umrisse und Formen aus Draht, die sich vergleichbar einer dreidimensionalen Zeichnung zu poesievollen Objekten entwickeln. Durch das Wechselspiel von Schwere und Leichtigkeit entsteht ein sensibles Gleichgewicht, welches sich im nächsten Augenblick auch anders zeigen könnte.
Renate Haimerl Brosch will uns in Denkprozesse versetzen, emotional berühren und zu Beteiligten machen – durch ihre Arbeiten, und auch durch die Veranstaltungen und Kunstaktionen in ihrem Atelierhaus im Bayerischen Wald –, um eine Umwelt zu erdenken, die wir als lebenswert empfinden.

Arbeiten der Preisträgerin präsentiert die Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung vom 29. Juni bis 4. August 2019 im Weytterturm Straubing. 

Der Kulturpreis für Bildende Kunst ist das Hauptprojekt der Ritter-Stiftung, die gemäß ihrer Satzung Malerei und sonstige Bildende Künste in der Stadt Straubing und im Raum Niederbayern fördert. Aus allen Bewerbungen wählt die Jury, bestehend aus je einem Vertreter von Gemeinschaft bildender Künstler Straubing, Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern und Stadt Straubing, den Preisträger aus. Den Stiftern war es ein Anliegen, den Preis dadurch in ihrer Heimatregion zu verankern.
 

– Ende –

Informationen über die Künstlerin:
Die Biographie sowie Bild-Material zu Person und Arbeiten der Künstlerin finden Sie auf unserer Webseite www.ritter-stiftung.org.


KUNSTNACHT PASSAU 2019

 

www.kunstnachtpassau.de



BEZIRK NIEDERBAYERN
Pressemitteilung
Landshut, 21.01.2019
 
Kunst im öffentlichen Raum
Neue Homepage des Bezirks Niederbayern dokumentiert Kunstwerke
 
Einen Überblick über Kunstwerke im öffentlichen Raum gibt die neue Homepage des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern. Auf www.kunst-niederbayern.de sind Kunstwerke, die in Niederbayern öffentlich zugänglich sind, dokumentiert.
Bezirksheimpfleger Dr. Maximilian Seefelder zum Projekt:
„Der öffentliche Raum Niederbayerns berherbergt zahlreiche Kunstwerke höchsten Ranges. Diesen reichhaltigen Bestand dokumentieren wir seit 2018 und präsentieren ihn nun im Internet. Damit wollen wir dazu ermuntern, die Kunstwerke in Parks, auf Stadt- oder Marktplätzen, an Hausfassaden oder in öffentlich zugänglichen Räumen vor Ort bewusster zu erleben.“
 
Auf der Homepage, die seit Dezember letzten Jahres online ist, sind bereits jetzt rund 280 Werke von 120 Künstlerinnen und Künstlern verzeichnet. Die Zahl der erfassten Kunstwerke wird weiter wachsen und so die Vielfalt und den Reichtum an Kunst in Niederbayern eindrücklich dokumentieren. Bürger können dazu ebenfalls einen Beitrag leisten, indem sie dem Kulturreferat Kunstwerke melden: Per Online-Formular können Fotos und Informationen zu Kunstwerken eingesandt werden. Nach redaktioneller Prüfung werden diese veröffentlicht.
 
Der Nutzen der Homepage:
Hier finden sich alle grundlegenden Informationen zu den Kunstwerken, Angaben zum Standort und eine Kartenfunktion.
Viele Kommunen haben hierdurch die Möglichkeit, ihre touristische Attraktivität herauszustellen.
Die überwiegend niederbayerischen Kunstschaffenden erhalten anhand der Homepage eine Plattform, auf der ihre Werke präsentiert werden.
 
Viele der Kunstwerke treten in eine besondere Beziehung zu ihrer Umgebung. Sei es, indem sie spezielle Sichtachsen herstellen, wie es Fritz Koenigs „Durchstich“ in Landshut oder Otto Sterneckers „Blick auf St. Peter“ in Straubing tun, oder auf Aspekte der regionalen Kulturgeschichte Bezug nehmen wie der „Knödelwerferin“-Brunnen in Deggendorf, der „Pfenniggeiger“-Brunnen in Freyung oder die Skulptur der Nixe Isa in Jochenstein. Die Kunstwerke schaffen so Möglichkeiten der Auseinandersetzung und Identifikation, in jedem Fall werten sie den öffentlichen Raum auf.
 
– ls –
 
Foto: Bezirk Niederbayern / Schulz
 
Der Bezirk Niederbayern:
Mit den anderen sechs bayerischen Bezirken bildet der Bezirk Niederbayern die dritte kommunale Ebene. Das Bezirksgebiet umfasst neun Landkreise, drei kreisfreie Städte und eine Große Kreisstadt. Die Kernaufgaben umfassen die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur- und Heimatpflege, Bildung und Jugend sowie die Fachberatung für Fischerei. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe unterstützt der Bezirk Pflegebedürftige, Senioren und Kranke sowie Menschen mit Behinderungen, die auf Hilfeleistungen angewiesen sind. Mit dem Bezirksklinikum Mainkofen sowie den Bezirkskrankenhäusern Landshut, Straubing und Passau sichert der Bezirk die psychiatrische Versorgung Niederbayerns. Der Bezirk Niederbayern ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region: Insgesamt sind für den Bezirk und seine Einrichtungen rund 2.900 Mitarbeiter tätig. Dazu gehören neben den Bezirkskrankenhäusern auch schulische Einrichtungen wie das Institut für Hören und Sprache in Straubing sowie das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn.

Verantwortlich: Christine Hochreiter, Tel. 0871 97512-511christine.hochreiter@bezirk-niederbayern.de
Stellvertretung: Christine Knott, Tel. 0871 97512-513christine.knott@bezirk-niederbayern.de
Bezirk Niederbayern, Maximilianstraße 15, 84028 Landshut, Tel. 0871 97512-100, Fax 0871 97512-529
 


Eigenart

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Künstlerinnen und Künstler,
 
seit einiger Zeit betreibt die Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH einen Online-Shop www.wochenblatt-eigenart.de.
Dort werden diverse Artikel mit regionalem Bezug von Kleinunternehmern und regionalen, häufig kleineren, Firmen und Handwerksbetrieben angeboten.
 
Nach sehr guten Gesprächen mit Herrn Hubert Huber freuen wir uns sehr, demnächst eine eigene Rubrik „Wochenblatt Galerie“ eröffnen zu können, in der Sie die Möglichkeit haben,  Ihre Kunst anzubieten. Die Wochenblatt Verlagsgruppe wird das Angebot dieser Galerie entsprechend redaktionell und mit Anzeigen unter dem Logo „eigenart“ in ihren Ausgaben sowie online und in den Social Media Portalen bewerben.
Dafür fällt nach Verkauf eines Artikels eine entsprechende Verkaufsprovision an.
 
Bitte lassen Sie uns Ihre Artikel mit entsprechendem Bildmaterial (hochauflösend) und Artikelbeschreibung, wenn gewünscht auf Infos zu Ihnen, gerne mit Bild, zukommen (Kontaktadresse: astrid.steinberger@wochenblatt.de).
 
Genaue Informationen, auch zum Thema Versand und der gesamten Abwicklung können Sie beiliegendem Vertrag entnehmen.
 
Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, lassen Sie uns den beiliegenden Vertrag bitte unterschrieben zukommen. Wichtig ist, dass für Sie keinerlei zusätzliche Kosten neben der Verkaufsprovision anfallen.
 
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Ihr Team von Wochenblatt Eigenart
Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH
Astrid Steinberger
Verlagsmarketing