INFOS



Hier finden Sie aktuelle Informationen zum von Ministerpräsident Dr. Markus Söder angekündigten und vom Ministerrat Ende April 2020 beschlossenen Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler.

Auch für Kunstminister Bernd Sibler ist diese Unterstützung ein echtes Anliegen: „Mit diesem Programm helfen wir von Seiten des Freistaats Bayern, die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf unsere Künstlerinnen und Künstler abzufedern und Existenzen zu sichern. Sie leisten einen wertvollen Beitrag zu unserem reichen Kulturleben, wir wollen sie nicht alleine lassen und ein verlässlicher Partner auch in der Krise sein.“

Das vom bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder angekündigte und vom Ministerrat Ende April 2020 beschlossene Hilfsprogramm für freischaffende Künstlerinnen und Künstler in Höhe von 90 Millionen Euro soll nun mit zusätzlich 50 Millionen Euro und damit einem Finanzvolumen von insgesamt 140 Millionen Euro zur Sicherung des Lebensunterhalts und Kompensation von Honorarausfällen infolge der Corona-bedingten Schließungen von Kultureinrichtungen und Veranstaltungsausfällen aufgelegt werden. Wie von Ministerpräsident Dr. Markus Söder und Kunstminister Bernd Sibler am 14. Maimitgeteilt, wird das Hilfsprogramm für Künstlerinnen und Künstler für einen erweiterten Kreis der Anspruchsberechtigten umgesetzt:

Antragsberechtigt sind freischaffende Künstlerinnen und Künstler mit Hauptwohnsitz in Bayern, wenn sie nach Künstlersozialversicherungsgesetz versichert sind oder nachweisen können, dass sie ihren Lebensunterhalt überwiegend mit erwerbsmäßiger künstlerischer Tätigkeit verdienen, auch wenn sie nicht über die KSK versichert sind, inhaltlich aber die Kriterien der KSK für eine künstlerische Tätigkeit erfüllen. Mit diesem „Modell KSK Plus“ werden die Kriterien für eine Mitgliedschaft angelegt, ohne formal eine KSK-Mitgliedschaft zu fordern, was etwa punktuell beschäftigten Künstlerinnen und Künstlern (z.B. Schauspielerinnen und Schauspielern) eine Unterstützung ermöglicht.

Die Künstlerinnen und Künstler sollen über drei Monate monatlich bis zu 1.000 Euro erhalten, wenn ihre fortlaufenden Einnahmen aufgrund der Corona-Pandemie zur Sicherstellung des Lebensunterhalts nicht ausreichen. Die Anpassung des Programms soll der Lebenswirklichkeit der Künstlerinnen und Künstlern gerecht werden.

Die Online-Antragstellung ist unter diesem Link möglich:

https://www.kuenstlerhilfe-corona.bayern

Bearbeitet werden die Anträge bei den Bezirksregierungen, die sich um eine zügige Auszahlung der Soforthilfe kümmern.

Für Informationen und Fragen steht eine Hotline zur Verfügung. Die Beratung findet durch das Kompetenzteam Kultur- und Kreativwirtschaft der Landeshauptstadt München statt . Sie erreichen Sie unter der Nummer 089 233 289 22. Sie ist von Dienstag bis Freitag zwischen 10 und 13 Uhr erreichbar.

Wir bitten um Verständnis, dass Fragen zu einzelnen Anträgen (Bearbeitungsstand etc.) von dieser Hotline nicht beantwortet werden können.

 

Quelle: 

https://www.stmwk.bayern.de

https://www.stmwk.bayern.de/kunst-und-kultur/meldung/6504/informationen-zum-neuen-hilfsprogramm-fuer-freischaffende-kuenstlerinnen-und-kuenstler-antragstellung-online-moeglich.html

 






 

Der BBK fordert gemeinsam mit der Allianz der Freien Künste dringend eine Korrektur bei der Corona-Soforthilfe. Auch die Lebenshaltungskosten der Solo-Selbständigen müssen anerkannt werden. Der BBK fordert gemeinsam mit der Allianz der Freien Künste die Bundesregierung auf, mit den Ländern eine entsprechende Vereinbarung zu treffen, die das sicherstellt. 

 

 

 

BBK-Bundesgeschäftsstelle 

Taubenstraße 1 

10117 Berlin 

Tel. 030 2640970 

Fax 030 28099305 

info@bbk-bundesverband.de 

www.bbk-bundesverband.de

www.facebook.com/BBK.Bundesverband

 


Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst

Kampf gegen Corona Corona-Hilfen für Kunst- und Kulturschaffende

 


PRESSEMITTEILUNG
Straubing, 29. März 2020

Hans Fischer ist Preisträger der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung 2020

Der Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2020 geht an den Keramiker Hans Fischer. Er erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro sowie eine Einzelausstellung im Weytterturm Straubing. Die Preisverleihung mit Vernissage soll am Freitag, 3. Juli stattfinden – vorausgesetzt natürlich die Rahmenbedingungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie lassen dies zu.

Der in Passau lebende und arbeitende Künstler absolvierte eine Ausbildung zum Keramiker bei Jörg von Manz und verfeinerte dann seinen eigenen Stil, indem er in verschiedenen Keramikwerkstätten im In- und Ausland arbeitete. 1983 begann er zusammen mit seiner Frau Maria Fischer, eine eigene Werkstätte zu betreiben.
 
Seit knapp vier Jahrzehnten gestaltet Hans Fischer Skulpturen und Keramiken mit innovativen Methoden und Techniken und nutzt bewusst die weichen, heimischen Tone und die traditionelle Technik der Engobe. Der künstlerische Bogen ist weit gespannt. Zum einen wurzelt seine Arbeit in einer langen keramischen Tradition und verbindet seine Leidenschaft und Kreativität mit dem Nutzen der Irdenware. Zum anderen treibt ihn bei seinen bildhauerischen Keramikobjekten die Lust an der Erforschung und Bespielbarkeit des Tonklumpens, des Materials, zu einer Ursprünglichkeit, Spontaneität, Lebendigkeit, zu einer einfallsreichen gestalterischen Dynamik.

Arbeiten des Preisträgers präsentiert die Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung vom 4. Juli bis 9. August 2020 im Weytterturm Straubing. 

Der Kulturpreis für Bildende Kunst ist das Hauptprojekt der Ritter-Stiftung, die gemäß ihrer Satzung Malerei und sonstige Bildende Künste in der Stadt Straubing und im Raum Niederbayern fördert. Aus allen Bewerbungen wählt die Jury, bestehend aus je einem Vertreter von Gemeinschaft bildender Künstler Straubing, Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern und Stadt Straubing, den Preisträger aus. Den Stiftern war es ein Anliegen, den Preis dadurch in ihrer Heimatregion zu verankern.

– Ende –

Informationen über den Künstler:
Die Biographie sowie Bild-Material zu Person und Arbeiten des Künstlers finden Sie auf unserer Webseite www.ritter-stiftung.org.

Für Rückfragen:
Carolin Ahrendt (Vorsitzende des Vorstands)
089 / 13 92 90 51 oder 0174 / 30 68 331, ahrendt@ritter-stiftung.org

Hinweis zum Datenschutz:
Nach der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie über die Speicherung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bei uns zu benachrichtigen.
Als Kunststiftung informieren wir Sie in unregelmäßigen Abständen über unsere Aktivitäten und Veranstaltungen. Deshalb speichern und verarbeiten wir Ihren Namen, Ihre Emailadresse und z.T. Ihre Adresse. Dies erfolgt in Einklang mit der aktuellen datenschutzrechtlichen Bestimmung und ausschließlich für die Zwecke der Ritter-Stiftung, für keine anderen.
Sie können der Verwendung Ihrer Daten durch uns selbstverständlich jederzeit und ohne Angabe von Gründen widersprechen, durch Email oder Brief an die Vorstandsvorsitzende Carolin Ahrendt, dann werden wir Sie aus unseren Verteilern löschen, und Sie erhalten keine weiteren Nachrichten mehr von uns:
ahrendt@ritter-stiftung.org
Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung, Landshuter Str. 10, 94315 Straubing
Wenn Sie weiterhin unsere Informationen erhalten möchten, brauchen Sie nichts zu tun.



Quelle: www.bbk-bundesverband.de

Corona-Pandemie

Hilfe auch für freischaffende Künstler*innen

mehr … 

Aufruf "Keep the arts alive“ 

Petition "Hilfen für Freiberufler und Künstler“ 

 

Gebiet Niederbayern ist die 

Regierung von Niederbayern 
Regierungsplatz 540 
84028 Landshut 
Tel: 0871 808-2022 
E-Mail: soforthilfe-corona@reg-nb.bayern.de 
Internet: www.regierung.niederbayern.bayern.de 

zuständig!

 


Junge Kunst 2020, ein Kunstprojekt der Sparkasse Passau

Das Jurygremium hat folgende Künstlerinnen und Künstler ausgewählt:
Gessenharter Sebastian, Niederbayern
Harazinová Sandra, Südböhmen
Mayrhofer Katharina, Oberösterreich


 

 

„Ateliers in Niederbayern“ geht 2020 in die 12. Runde! Für Ihre Jahresplanung möchten wir Ihnen heute schon den Termin für den nächsten Tag der offenen Künstlerwerkstatt mitteilen: SO, 18. Oktober 2020, von 13 bis 18 Uhr. 

 

Veronika Keglmaier 

BEZIRK NIEDERBAYERN

Kulturreferat

Gestütstr. 5a, 84028 Landshut

 

Tel. 0871 97512-734

veronika.keglmaier@bezirk-niederbayern.de

www.bezirk-niederbayern.de

www.volksmusik-niederbayern.de

www.kulturheimat.de

www.kunst-niederbayern.de

www.ateliers-in-niederbayern.de


BEZIRK NIEDERBAYERN
Pressemitteilung
Landshut, 21.01.2019
 
Kunst im öffentlichen Raum
Neue Homepage des Bezirks Niederbayern dokumentiert Kunstwerke
 
Einen Überblick über Kunstwerke im öffentlichen Raum gibt die neue Homepage des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern. Auf www.kunst-niederbayern.de sind Kunstwerke, die in Niederbayern öffentlich zugänglich sind, dokumentiert.
Bezirksheimpfleger Dr. Maximilian Seefelder zum Projekt:
„Der öffentliche Raum Niederbayerns berherbergt zahlreiche Kunstwerke höchsten Ranges. Diesen reichhaltigen Bestand dokumentieren wir seit 2018 und präsentieren ihn nun im Internet. Damit wollen wir dazu ermuntern, die Kunstwerke in Parks, auf Stadt- oder Marktplätzen, an Hausfassaden oder in öffentlich zugänglichen Räumen vor Ort bewusster zu erleben.“
 
Auf der Homepage, die seit Dezember letzten Jahres online ist, sind bereits jetzt rund 280 Werke von 120 Künstlerinnen und Künstlern verzeichnet. Die Zahl der erfassten Kunstwerke wird weiter wachsen und so die Vielfalt und den Reichtum an Kunst in Niederbayern eindrücklich dokumentieren. Bürger können dazu ebenfalls einen Beitrag leisten, indem sie dem Kulturreferat Kunstwerke melden: Per Online-Formular können Fotos und Informationen zu Kunstwerken eingesandt werden. Nach redaktioneller Prüfung werden diese veröffentlicht.
 
Der Nutzen der Homepage:
Hier finden sich alle grundlegenden Informationen zu den Kunstwerken, Angaben zum Standort und eine Kartenfunktion.
Viele Kommunen haben hierdurch die Möglichkeit, ihre touristische Attraktivität herauszustellen.
Die überwiegend niederbayerischen Kunstschaffenden erhalten anhand der Homepage eine Plattform, auf der ihre Werke präsentiert werden.
 
Viele der Kunstwerke treten in eine besondere Beziehung zu ihrer Umgebung. Sei es, indem sie spezielle Sichtachsen herstellen, wie es Fritz Koenigs „Durchstich“ in Landshut oder Otto Sterneckers „Blick auf St. Peter“ in Straubing tun, oder auf Aspekte der regionalen Kulturgeschichte Bezug nehmen wie der „Knödelwerferin“-Brunnen in Deggendorf, der „Pfenniggeiger“-Brunnen in Freyung oder die Skulptur der Nixe Isa in Jochenstein. Die Kunstwerke schaffen so Möglichkeiten der Auseinandersetzung und Identifikation, in jedem Fall werten sie den öffentlichen Raum auf.
 
– ls –
 
Foto: Bezirk Niederbayern / Schulz
 
Der Bezirk Niederbayern:
Mit den anderen sechs bayerischen Bezirken bildet der Bezirk Niederbayern die dritte kommunale Ebene. Das Bezirksgebiet umfasst neun Landkreise, drei kreisfreie Städte und eine Große Kreisstadt. Die Kernaufgaben umfassen die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur- und Heimatpflege, Bildung und Jugend sowie die Fachberatung für Fischerei. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe unterstützt der Bezirk Pflegebedürftige, Senioren und Kranke sowie Menschen mit Behinderungen, die auf Hilfeleistungen angewiesen sind. Mit dem Bezirksklinikum Mainkofen sowie den Bezirkskrankenhäusern Landshut, Straubing und Passau sichert der Bezirk die psychiatrische Versorgung Niederbayerns. Der Bezirk Niederbayern ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region: Insgesamt sind für den Bezirk und seine Einrichtungen rund 2.900 Mitarbeiter tätig. Dazu gehören neben den Bezirkskrankenhäusern auch schulische Einrichtungen wie das Institut für Hören und Sprache in Straubing sowie das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn.

Verantwortlich: Christine Hochreiter, Tel. 0871 97512-511christine.hochreiter@bezirk-niederbayern.de
Stellvertretung: Christine Knott, Tel. 0871 97512-513christine.knott@bezirk-niederbayern.de
Bezirk Niederbayern, Maximilianstraße 15, 84028 Landshut, Tel. 0871 97512-100, Fax 0871 97512-529
 


Eigenart

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Künstlerinnen und Künstler,
 
seit einiger Zeit betreibt die Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH einen Online-Shop www.wochenblatt-eigenart.de.
Dort werden diverse Artikel mit regionalem Bezug von Kleinunternehmern und regionalen, häufig kleineren, Firmen und Handwerksbetrieben angeboten.
 
Nach sehr guten Gesprächen mit Herrn Hubert Huber freuen wir uns sehr, demnächst eine eigene Rubrik „Wochenblatt Galerie“ eröffnen zu können, in der Sie die Möglichkeit haben,  Ihre Kunst anzubieten. Die Wochenblatt Verlagsgruppe wird das Angebot dieser Galerie entsprechend redaktionell und mit Anzeigen unter dem Logo „eigenart“ in ihren Ausgaben sowie online und in den Social Media Portalen bewerben.
Dafür fällt nach Verkauf eines Artikels eine entsprechende Verkaufsprovision an.
 
Bitte lassen Sie uns Ihre Artikel mit entsprechendem Bildmaterial (hochauflösend) und Artikelbeschreibung, wenn gewünscht auf Infos zu Ihnen, gerne mit Bild, zukommen (Kontaktadresse: astrid.steinberger@wochenblatt.de).
 
Genaue Informationen, auch zum Thema Versand und der gesamten Abwicklung können Sie beiliegendem Vertrag entnehmen.
 
Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, lassen Sie uns den beiliegenden Vertrag bitte unterschrieben zukommen. Wichtig ist, dass für Sie keinerlei zusätzliche Kosten neben der Verkaufsprovision anfallen.
 
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Ihr Team von Wochenblatt Eigenart
Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH
Astrid Steinberger
Verlagsmarketing