Aktuell


1000 Künstler/innen & Kulturschaffende
Biografisches Lexikon zur Passauer Stadtgeschichte
Herausgeberin Dr. Edith Rabenstein
Verlag Friedrich Pustet


Anlässlich des Vorlesetages am 15.11.2019 waren Grundschüler der Kunstgrundschule Haidenhof/Passau zu Gast im Kulturmodell bei Herrn Matschiner, im MMK Passau bei Frau Ehlers und in der Produzentengalerie Passau bei Herrn Huber,
Vielen Dank für Ihre Bereitschaft!


Wenn Saiten springen und sich Musik und Kunst vereinen

Erste Vernissage in der Volksmusikakademie – Christine Rieck-Sonntag präsentiert „Saitensprünge“ 

Freyung. Es sei eine „wunderbare Idee, Kunst und Musik zu verbinden“, betonte Erich Gruber, der 1. Vorsitzende der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing, bei seiner Laudatio auf die Landshuter Künstlerin Christine Rieck-Sonntag. Sie macht den Anfang des neuen Ausstellungsprogramms in der „Volksmusikakademie in Bayern“ in Freyung, wo am Mittwochabend die Vernissage gefeiert wurde. 

Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich, der dieses Format initiiert hatte, freute sich über den Besuch vieler Gäste aus der Region. Zweimal jährlich sollen niederbayerische Künstler in der Volksmusikakademie ihre Werke ausstellen und damit genauso wie die Musikanten hier eine Plattform finden. 

Die Wirkung von Musik visualisieren

Mit Christine Rieck-Sonntag setze man, so unterstrich Erich Gruber, gleich am Beginn der Ausstellungsreihe einen Maßstab. Denn die Landshuter Malerin, Jahrgang 1941, habe sich bei diversen Stipendien in aller Welt und zahlreiche Auszeichnungen im In- und Ausland einen hervorragenden Namen gemacht. Ihr Thema ist der „Menschenleib in seiner unausschöpfbaren Expressivität, in seinem Bewegungsdrang und in seiner Dynamik“. Und eben diese Dynamik verbindet ihre Werke mit der Musik an sich – ganz abgesehen natürlich von den Motiven ihrer Bilder, die nun in der Volksmusikakademie ausgestellt sind. Geiger und Tubisten werden genauso in Szene gesetzt wie Sänger und Tänzer. Christine Rieck-Sonntag will das, was Musik ausmacht und in den Menschen auslöst, visualisieren. 

Mit einer eigenwilligen Strichtechnik, die sie Nadelzeichnung nennt, hat Christine Rieck-Sonntag Musiker während des Spielens portraitiert. Mit experimentellem Druck, wie mit Öl und Acrylmalerei arbeitet sie gleichermaßen versiert. Aber das Wichtigste ist wohl der Ausdruck, die Gestik der Musizierenden, die ihr oft so treffend gelingen. Manchmal meint man das Stück zu hören, das gerade gespielt wird.

Die Leidenschaft der Musik spiegelt sich in jedem ihrer Bilder wider: „Wenn die Saite das Symbol für die Musik ist, dann interpretiere ich die Sprünge als Symbol für den Tanz. Ohne Musik kein Tanz!“, meinte der Laudator, der zuletzt das Gedicht „Ode an die Musik“ von Willy Meurer zur „Ode an die Kunst“ erweiterte: „Versenke dich in das Meer der Farben und der Töne und denke dabei an das Gute und Schöne. Mit Musik und Kunst kannst du niemals einsam sein. Wo Musik erklingt und Bilder hängen – da kann nichts Böses sein!“  

Malerei und Musik liegen nah beieinander

Auch wenn die Künstlerin selbst über ihre Bilder redet, meint man, sie redet über Musik: Um Farbklänge und Harmonien oder Dissonanzen geht es und auch darum, wie wichtig ihr die Gesamtkomposition und das Detail gleichermaßen sind. „Malerei und Musik, das liegt doch auch nah beieinander und hat die gleichen Gesetze. Es muss nicht immer alles stimmen, aber stimmig muss es sein. Und dafür muss ich genauso üben wie ihr Musiker, genau sein, ganz genau – und es dann doch von innen raus einfach laufen lassen.“

Laufen ließen es dann auch Maria Gistl und Roland Pongratz, die als Harfenduo „Harfinale“ die Vernissage musikalisch umrahmten. Gespielt wurden einschmeichelnde Weisen, die den Ausdruck der Bilder bestens aufnahmen und mit ihnen eine wohlklingende Symbiose eingingen. Wieder einmal stellte der „Schwarze Bua“ seine sensationelle Akustik unter Beweis und unterstützte das filigrane und virtuose Saitenspiel der Harfenisten ganz wunderbar.

Bestens unterhalten von Bogenstrich und Pinselstrich, von Musik und Bildkunst, ließen die Gäste den Abend bei einem Rundgang durch die Ausstellung und einem anschließenden Stehempfang im Foyer ausklingen. 

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. April 2020 in den Räumen der „Volksmusikakademie in Bayern“ bei öffentlichen Veranstaltungen der Einrichtung oder im Rahmen von Seminaren und Probentagen zu bewundern. Gruppen können die Ausstellung nach Voranmeldung besichtigen. Weitere Informationen: www.volksmusikakademie.de

 

Malerin oder Dirigentin? Christine Rieck-Sonntag führte durch die Ausstellung und erklärte, warum Malerei und Musik nah beieinander liegen. 

Das Werk „Peppermint Boogie“ zeigt, wie viel Bewegung in den Bildern von Christine Rieck-Sonntag steckt.  

Die Harfenisten Maria Gistl und Roland Pongratz sorgten als Duo „Harfinale“ für den vielbeachteten musikalischen Rahmen der Vernissage.

 

Bildunterschriften: 

Bürgermeister Dr. Olaf Heinrich (v.l.) mit der Künsterlin Christine Rieck-Sonntag und Laudator Erich Gruber, 1. Vorsitzender der Gemeinschaft Bildender Künstler Straubing.Fotos: Roland Pongratz/VA





PRESSEMITTEILUNG
Straubing, 3. November 2019


Ausschreibung Ritter-Kulturpreis 2020

Ab sofort läuft die Ausschreibung für den Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2020. Er ist wie jedes Jahr mit 15.000 Euro dotiert und richtet sich an niederbayerische Künstlerinnen und Künstler.

Alle Bildenden Künstler, die einen nachweislichen Bezug zu Niederbayern haben, sind eingeladen und aufgerufen, sich bis zum 6. Januar 2020 zu bewerben. Der Preisträger / die Preisträgerin wird von einer Fachjury ausgewählt; die detaillierte Ausschreibung sowie das Bewerbungsformular können unter www.ritter-stiftung.orgabgerufen werden. Der Gewinner erhält im Juli 2020 neben dem Preisgeld auch eine Einzelausstellung im Weytterturm Straubing.
 
Die Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung fördert niederbayerische Bildende Kunst. Aushängeschild ist dabei ihr Kulturpreis für Bildende Kunst, der zu den höchstdotierten Kunstpreisen in ganz Deutschland gehört. Die bisherigen PreisträgerInnen sind u.a. Renate Balda, Jürgen Bergbauer, Klaus von Gaffron, Valentin Goderbauer, Rudolf Klaffenböck, Siegfried Kreitner, Janna Riabowa, Michael Sailstorfer, Karl Schleinkofer und Tom Schulhauser.


– Ende –

Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung:
Die gemeinnützige Stiftung wurde 2004 in Straubing gegründet; sie fördert Malerei und sonstige Bildende Künste in der Stadt Straubing und im Raum Niederbayern. Jährlich wird der Kulturpreis für Bildende Kunst vergeben, darüber hinaus seit 2010 gemeinsam mit der Stadt der Straubinger Kulturförderpreis, mit dem junge Nachwuchskünstler aller Sparten gefördert werden. Die Sammlung Ritter-Stiftungergänzt die Aktivitäten und beinhaltet aktuell knapp 40 Arbeiten zeitgenössischer Bildender Kunst aus Niederbayern.
Weitere Informationen zur Stiftung und zur Ausschreibung des Kulturpreises unter www.ritter-stiftung.org.

Für Rückfragen:
Carolin Ahrendt (Vorsitzende des Vorstands)
089 / 13 92 90 51 oder 0174 / 30 68 331, ahrendt@ritter-stiftung.org

Hinweis zum Datenschutz:
Nach der neuen Europäischen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie über die Speicherung und Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten bei uns zu benachrichtigen.
Als Kunststiftung informieren wir Sie in unregelmäßigen Abständen über unsere Aktivitäten und Veranstaltungen. Deshalb speichern und verarbeiten wir Ihren Namen, Ihre Emailadresse und z.T. Ihre Adresse. Dies erfolgt in Einklang mit der aktuellen datenschutzrechtlichen Bestimmung und ausschließlich für die Zwecke der Ritter-Stiftung, für keine anderen.
Sie können der Verwendung Ihrer Daten durch uns selbstverständlich jederzeit und ohne Angabe von Gründen widersprechen, durch Email oder Brief an die Vorstandsvorsitzende Carolin Ahrendt, dann werden wir Sie aus unseren Verteilern löschen, und Sie erhalten keine weiteren Nachrichten mehr von uns:
ahrendt@ritter-stiftung.org
Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung, Landshuter Str. 10, 94315 Straubing
Wenn Sie weiterhin unsere Informationen erhalten möchten, brauchen Sie nichts zu tun.


BEZIRK NIEDERBAYERN
Pressemitteilung
Landshut, 26.09.2019
 
„Kultur ist wichtig für unsere Gesellschaft“
Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich lud zum Fachgespräch mit dem Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern
 
Landshut. Rund um aktuelle und potentielle neue Anknüpfungspunkte drehte sich das Gespräch, zu dem Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich den Vorsitzenden des Berufsverbands Bildender Künstler (BBK) Niederbayern, Hubert Huber, eingeladen hatte. Zum fachlichen Austausch gekommen waren auch Roland Pongratz, musikalischer Leiter der Freyunger ‚Volksmusikakademie in Bayern‘ und Veronika Keglmaier, Kulturreferentin beim Bezirk Niederbayern. Eines der aktuellen gemeinsamen Projekte von Bezirk und BBK ist der ‚Tag des offenen Ateliers‘, der alle zwei Jahre gemeinsam in Niederbayern veranstaltet wird und an dem sich jeweils über 170 Künstlerinnen und Künstler beteiligen.
 
Geplant sei ein Kunstprojekt in der Volksmusikakademie, so Roland Pongratz. Ab 14. November werde die erste Ausstellung der Stadt Freyung mit Werken der Landshuter Künstlerin Christine Rieck-Sonntag unter dem Titel ‚Saitensprünge‘ stattfinden. Ziel seien Ausstellungen im Halbjahresturnus mit Künstlern aus den niederbayerischen Landkreisen und kreisfreien Städten. Die ausstellenden Künstler sollten von einer Fachjury bestehend aus BBK-Mitgliedern und Kulturreferenten ausgewählt werden. 
 
Kunst näher zu den Menschen bringen
 
Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde eine weitere spannende Projektidee diskutiert: eine Artothek des Bezirk Niederbayern. Dabei würden Kunstwerke im Besitz des Bezirks für einen definierten Zeitraum an niederbayerische Bürger ausgeliehen und so der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Dafür macht sich auch der Vorsitzende des Kulturausschusses des Bezirks, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl stark.
 
Derzeit befasst sich das Kulturreferat mit der Erfassung und Dokumentation aller Kunstwerke im Besitz des Bezirks. Dieser Bestand könne die Basis für eine Artothek sein, so Veronika Keglmaier. „Kultur ist wichtig für die Gesellschaft und daher sollte Kunst nicht nur gedanklich, sondern auch physisch näher zu den Menschen gebracht werden“, sagte Bezirkstagspräsident Heinrich. Durch regelmäßige Ankäufe könne dieser Bestand erweitert werden.
 
Sicherung des Arbeitsplatzes ‚Kunst‘
 
Hubert Huber brachte ein Anliegen vor, dass ihm schon lange am Herzen liege: „Kunst am Bau gerät insbesondere in Bayern immer mehr in den Hintergrund. Dabei ist dies ein integrales Element der Baukultur in Deutschland.“ Es gäbe eine Richtlinie des Bundes für öffentliche Bauherren, so Huber weiter. Sie enthalte eine Empfehlung, die je nach Größe der Baumaßnahme bis zu zwei Prozent der Bauwerkskosten als Investition für ein Kunstwerk vorsehe. Dass ‚Kunst am Bau‘ nur noch selten zum Tragen komme, würde sich spürbar negativ auf die wirtschaftliche Situation von Künstlern auswirken.
 
– sb –
 
Bildunterschrift: Zum Fachgespräch ‚Bildende Kunst in Niederbayern‘ hatte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich (re.) eingeladen: Huber Huber, Vorsitzender des Berufsverbandes Bildender Künstler Niederbayern (2. v. r.), Roland Pongratz, musikalischer Leiter der Volksmusikakademie in Bayern, und Veronika Keglmaier, Kulturreferentin beim Bezirk Niederbayern
Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter
 
Der Bezirk Niederbayern:
Mit den anderen sechs bayerischen Bezirken bildet der Bezirk Niederbayern die dritte kommunale Ebene. Das Bezirksgebiet umfasst neun Landkreise, drei kreisfreie Städte und eine Große Kreisstadt. Die Kernaufgaben umfassen die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur- und Heimatpflege, Bildung und Jugend sowie die Fachberatung für Fischerei. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe unterstützt der Bezirk Pflegebedürftige, Senioren und Kranke sowie Menschen mit Behinderungen, die auf Hilfeleistungen angewiesen sind. Mit dem Bezirksklinikum Mainkofen sowie den Bezirkskrankenhäusern Landshut, Straubing und Passau sichert der Bezirk die psychiatrische Versorgung Niederbayerns. Der Bezirk Niederbayern ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region: Insgesamt sind für den Bezirk und seine Einrichtungen rund 2.900 Mitarbeiter tätig. Dazu gehören neben den Bezirkskrankenhäusern auch schulische Einrichtungen wie das Institut für Hören und Sprache in Straubing sowie das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn.

Verantwortlich: Christine Hochreiter, Tel. 0871 97512-511, christine.hochreiter@bezirk-niederbayern.de
Stellvertretung: Christine Knott, Tel. 0871 97512-513, christine.knott@bezirk-niederbayern.de
Bezirk Niederbayern, Maximilianstraße 15, 84028 Landshut, Tel. 0871 97512-100, Fax 0871 97512-529
 


Galerie Mariánská

Prazská trida 1

37004 Budweis

www.galerie-marianska.cz

vom 10.10. bis 20.12.2019

Öffnungszeiten: 

Di. - Fr.   10 - 18 Uhr

Sa. - So. 12 - 18 Uhr 






BEZIRK NIEDERBAYERN
Pressemitteilung
Landshut, 21.01.2019
 
Kunst im öffentlichen Raum
Neue Homepage des Bezirks Niederbayern dokumentiert Kunstwerke
 
Einen Überblick über Kunstwerke im öffentlichen Raum gibt die neue Homepage des Kulturreferats des Bezirks Niederbayern. Auf www.kunst-niederbayern.de sind Kunstwerke, die in Niederbayern öffentlich zugänglich sind, dokumentiert.
Bezirksheimpfleger Dr. Maximilian Seefelder zum Projekt:
„Der öffentliche Raum Niederbayerns berherbergt zahlreiche Kunstwerke höchsten Ranges. Diesen reichhaltigen Bestand dokumentieren wir seit 2018 und präsentieren ihn nun im Internet. Damit wollen wir dazu ermuntern, die Kunstwerke in Parks, auf Stadt- oder Marktplätzen, an Hausfassaden oder in öffentlich zugänglichen Räumen vor Ort bewusster zu erleben.“
 
Auf der Homepage, die seit Dezember letzten Jahres online ist, sind bereits jetzt rund 280 Werke von 120 Künstlerinnen und Künstlern verzeichnet. Die Zahl der erfassten Kunstwerke wird weiter wachsen und so die Vielfalt und den Reichtum an Kunst in Niederbayern eindrücklich dokumentieren. Bürger können dazu ebenfalls einen Beitrag leisten, indem sie dem Kulturreferat Kunstwerke melden: Per Online-Formular können Fotos und Informationen zu Kunstwerken eingesandt werden. Nach redaktioneller Prüfung werden diese veröffentlicht.
 
Der Nutzen der Homepage:
Hier finden sich alle grundlegenden Informationen zu den Kunstwerken, Angaben zum Standort und eine Kartenfunktion.
Viele Kommunen haben hierdurch die Möglichkeit, ihre touristische Attraktivität herauszustellen.
Die überwiegend niederbayerischen Kunstschaffenden erhalten anhand der Homepage eine Plattform, auf der ihre Werke präsentiert werden.
 
Viele der Kunstwerke treten in eine besondere Beziehung zu ihrer Umgebung. Sei es, indem sie spezielle Sichtachsen herstellen, wie es Fritz Koenigs „Durchstich“ in Landshut oder Otto Sterneckers „Blick auf St. Peter“ in Straubing tun, oder auf Aspekte der regionalen Kulturgeschichte Bezug nehmen wie der „Knödelwerferin“-Brunnen in Deggendorf, der „Pfenniggeiger“-Brunnen in Freyung oder die Skulptur der Nixe Isa in Jochenstein. Die Kunstwerke schaffen so Möglichkeiten der Auseinandersetzung und Identifikation, in jedem Fall werten sie den öffentlichen Raum auf.
 
– ls –
 
Foto: Bezirk Niederbayern / Schulz
 
Der Bezirk Niederbayern:
Mit den anderen sechs bayerischen Bezirken bildet der Bezirk Niederbayern die dritte kommunale Ebene. Das Bezirksgebiet umfasst neun Landkreise, drei kreisfreie Städte und eine Große Kreisstadt. Die Kernaufgaben umfassen die Bereiche Soziales, Gesundheit, Kultur- und Heimatpflege, Bildung und Jugend sowie die Fachberatung für Fischerei. Als überörtlicher Träger der Sozialhilfe unterstützt der Bezirk Pflegebedürftige, Senioren und Kranke sowie Menschen mit Behinderungen, die auf Hilfeleistungen angewiesen sind. Mit dem Bezirksklinikum Mainkofen sowie den Bezirkskrankenhäusern Landshut, Straubing und Passau sichert der Bezirk die psychiatrische Versorgung Niederbayerns. Der Bezirk Niederbayern ist auch ein wichtiger Arbeitgeber in der Region: Insgesamt sind für den Bezirk und seine Einrichtungen rund 2.900 Mitarbeiter tätig. Dazu gehören neben den Bezirkskrankenhäusern auch schulische Einrichtungen wie das Institut für Hören und Sprache in Straubing sowie das Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn.

Verantwortlich: Christine Hochreiter, Tel. 0871 97512-511christine.hochreiter@bezirk-niederbayern.de
Stellvertretung: Christine Knott, Tel. 0871 97512-513christine.knott@bezirk-niederbayern.de
Bezirk Niederbayern, Maximilianstraße 15, 84028 Landshut, Tel. 0871 97512-100, Fax 0871 97512-529
 


Eigenart

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Künstlerinnen und Künstler,
 
seit einiger Zeit betreibt die Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH einen Online-Shop www.wochenblatt-eigenart.de.
Dort werden diverse Artikel mit regionalem Bezug von Kleinunternehmern und regionalen, häufig kleineren, Firmen und Handwerksbetrieben angeboten.
 
Nach sehr guten Gesprächen mit Herrn Hubert Huber freuen wir uns sehr, demnächst eine eigene Rubrik „Wochenblatt Galerie“ eröffnen zu können, in der Sie die Möglichkeit haben,  Ihre Kunst anzubieten. Die Wochenblatt Verlagsgruppe wird das Angebot dieser Galerie entsprechend redaktionell und mit Anzeigen unter dem Logo „eigenart“ in ihren Ausgaben sowie online und in den Social Media Portalen bewerben.
Dafür fällt nach Verkauf eines Artikels eine entsprechende Verkaufsprovision an.
 
Bitte lassen Sie uns Ihre Artikel mit entsprechendem Bildmaterial (hochauflösend) und Artikelbeschreibung, wenn gewünscht auf Infos zu Ihnen, gerne mit Bild, zukommen (Kontaktadresse: astrid.steinberger@wochenblatt.de).
 
Genaue Informationen, auch zum Thema Versand und der gesamten Abwicklung können Sie beiliegendem Vertrag entnehmen.
 
Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, lassen Sie uns den beiliegenden Vertrag bitte unterschrieben zukommen. Wichtig ist, dass für Sie keinerlei zusätzliche Kosten neben der Verkaufsprovision anfallen.
 
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Ihr Team von Wochenblatt Eigenart
Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH
Astrid Steinberger
Verlagsmarketing