Aktuell







Kunst und Bier 2018: Gewinner stehen fest

31.01.2018

 

Die Jurysitzung am 26. Januar hatte unter einer Vielzahl von Bewerbungen von Künstlern aus Europa und Übersee zu wählen. Ein spannendes Symposium versprechen die Preisträger und ihre Entwürfe versprechen vom 21. bis 28. August.

Keine einfache Wahl hatten die Mitglieder der Jury von Kunst und Bier Ende Januar im Kloster Andechs zu treffen: Ernst Grünwald, Anna E. Neppel, Pater Valentin Ziegler, Hubert Huber, Georg Zentgraf, Barbara Beck und Christian Rieger (v.l.n.r.) haben die Teilnehmer für das Symposium „Kunst und Bier“ 2018 ausgewählt. (Foto: Huber)

 

Katrin Hubl, Volker Steigemann und Hayk Tokmajyan heißen die Teilnehmer des diesjährigen Symposiums „Kunst und Bier“ 2018.

 

Katrin Hubl aus dem fränkischen Oerlenbach hat die Jury mit der Skulptur „Hopfenzapfen“ überzeugt. Die Skulptur wird aus einem massiven Stamm Lärche gearbeitet. Blätter und Zapfen vom Hopfen sind räumlich zueinander angeordnet und werden ganz groß dargestellt. So kommt die (Formen-) Schönheit der Details in der Natur zum Ausdruck. Ein oder mehrere Durchbrüche werden die die Leichtigkeit der Blätter und Zapfen betonen.

 

Volker Steigemann, geboren in Seefeld/ Oberalting ganz in der Nähe des Heiligen Berges wird Kettensäge, Winkelschleifer, Axt, Schlegel und Schnitzeisen einen "Bierblumen-Wirbel" gestalten. Seine Skulptur beginnt mit dem Fundament in der Form eines hölzernen Bierfasses. Daraus sprießen aufrecht stehende Gerstenhalme, die in sich verschlungen in den Himmel wachsen. Die beiden Blattspreiten geben der Skulptur eine teilweise geschlossene Komposition, die sich nach oben hin öffnet und die gebogenen Ähren der Sommergerste sichtbar machen.

 

 

Hayk Tokmajyan aus der armenischen Hauptstadt Jerewan, ist zusammen mit Volker Steigemann sicher einer der am weitesten gereisten Teilnehmer in der GEschichte von Kunst und Bier seit 2002. Hayk Tokmajyan wird die Holz-Skulptur "Glückliche Getränke" realisieren. Die Skulptur, die einem Mädchen ähnlich sieht, wird als symbolische Arbeit Schönheit und Träume in Holzform bringen, und damit dem "Andechser Gefühl" einen besonderen Ausdruck verschaffen.

(Quelle Facebook: Kloster Andechs)




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dreiländerkunst prämiert

von Verena Wimmer am 8. März 2018

Junge Kunst 2018 ein Kunstprojekt der Sparkasse Passau

 

Zum mittlerweile 13. Mal führt die Sparkasse Passau den Kunstwettbewerb „Junge Kunst“ für Künstlerinnen und Künstler aus dem Dreiländereck Niederbayern, Südböhmen und Oberösterreich durch. Eine hochkarätige Jury mit Prof. Dr. Alexander Glas (Universität Passau, Lehrstuhl für Kunsterziehung), Robert Hübner (Kunstuniversität Linz), Vit Pavlik (Südböhmische Künstlervereinigung AJV), Dr. Stefan Rammer (Passauer Neue Presse), Verena Schönhofer (Kunstverein Passau), Christoph Helmschrott (Sparkasse Passau) und Philipp Ortmeier (Bezirk Niederbayern) wählte jetzt unter Leitung von Hubert Huber (Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern) aus 79 Einsendungen drei Preisträger aus. Wie Juryleiter Hubert Huber mitteilt, war die Qualität der Einsendungen qualitativ hochstehend. Nach mehrstündiger Sichtung einigte sich die Jury auf den aus dem südböhmischen Malsice stammenden Maler Pavel Klima (47), die aus Linz kommende Objektkünstlerin Julia Heinisch (28) und die aus Oberpieding (Landkreis Straubing-Bogen) stammende Malerin Barbara Muhr (30). Die Gewinner erhalten einen Katalog und eine gemeinsame Ausstellung in der St.-Anna-Kapelle, die am 13.09.2018 eröffnet wird.

Wie Sparkassenvorstandsvorsitzender Christoph Helmschrott betonte, steht die Völkerverständigung im Vordergrund des seit vielen Jahren in Bayern einzigartigen Wettbewerbs. „Die Kunst macht vor, wie friedliches Miteinander funktioniert“, so der Sparkassenchef.

 




Künstlersymposium – Vilsbiburg 2018

im Rahmen von Mitanand 2018

 

Das Jury Gremium wählte aus den 42 Bewerbungen die Künstlerinnen

Uta Lenk / Vilsbiburg,

Angelika Hoegerl / Utting am Ammersee und

Judith Siedersberger / Bamberg

für das Symposium aus.

 

Das Symposium findet vom 14. bis 20. Mai 2018 in Vilsbiburg statt. 

 

Textil Künstler Symposium

14.– 20. Mai 2018

 

Die Künstlerinnen Uta Lenk / Vilsbiburg, Angelika Högerl / Utting am Ammersee und Judith Siedersberger / Bamberg fertigen vom 14.–20. Mai an der Vils auf dem dem Platz hinter dem Rathaus „TextilKunstWerke“, die die Bedeutung der Textilunternehmen für das Vilsbiburger Land aufgreifen.

Es besteht die Möglichkeit während des Symposiums den Künstlerinnen bei Ihrer Arbeit über die Schulter zu sehen, sie näher kennenzulernen und sich mit zeitgenössischer Kunst auseinanderzusetzen.

Die Kunstwerke werden später im öffentlichen Raum an geeigneten Plätzen von Vilsbiburg präsentiert. So entsteht eine spannende Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Kunst und der Geschichte der Stadt Vilsbiburg.

KinderTextilKunst

Die Kinder können während des Symposiums bei den Künstlerinnen vorbeikommen und ein eigenes Textilkunst-werk gestalten. Im Heimatmuseum kann die geschichtliche Bedeutung für den Raum Vilsbiburg erkundet werden.

 

Förderer und Unterstützer:

 

Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst – Kulturfonds Bayern Kunst, Bezirk Niederbayern – Kulturstiftung, Landkreis Landshut, Stadt Vilsbiburg, Kulturforum Vilsbiburg, Heimatmuseum Vilsbiburg, Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern und Firma Zollner Heimtextil




 

Künstlersymposium der Stadt Plattling "Zwergenkönig Alberich und dem Nibelungenschatz"

Traditionell findet zu den Nibelungenfestwochen auch das kulturgeförderte Künstlersymposium statt, welches von Hubert Huber, dem Vorsitzenden des Berufsverbandes Bildender Künstler Niederbayern in Zusammenarbeit mit dem Nibelungenfestspielverein für die Stadt Plattling organisiert wird. Dabei konnten professionelle Künstler ihre Ideen zum Thema Zwergenkönig Alberich und dem Nibelungenschatz einsenden.

Jetzt ist es endlich soweit: Ein Jury Gremium (siehe Foto) hat aus 16 Bewerbern die Künstler Christine Perseis (Schönau am Königsee), Alexander Hintersberger (Hengersberg) und Wolfgang Auer (Friedberg) für das Symposium ausgewählt. Nach Ostern werden die Künstler zu einem Kolloquium nach Plattling eingeladen um Einzelheiten zu besprechen. 

Christine Perseis Skulptur soll durch einen Ring als Sinnbild von Richard Wagners Oper „Der Ring der Nibelungen“ und Alberichs Zwergenmütze als Diamantspitze geprägt sein.
Alexander Hintersberger hingegen stellt Zwerg Alberich knieend hinter seinem Schatz dar. Durch die Nachbearbeitung der Skulptur nach dem Bronzeguss möchte er Akzente setzten.
Wolfang Auer stellt in seiner Skizze Kriemhild mit einem Falken und dem Zwerg Alberich dar. Sie träumt zu Beginn des Nibelungenlieds von einem Falken der hoch in die Lüfte steigt und von zwei herabstürzenden Adlern zerrissen wird. Ihre Mutter sieht darin Gefahr für einen Mann, der in Kriemhilds zukünftigem Leben noch eine Rolle spielen würde. Um niemanden zu verletzen versprach Kriemhild daraufhin, dass sie für immer alleine zu bleiben gedenke.

Von 04. bis 08. Juni 2018 fertigen dann die Künstler ihre Ideen als Gussform am Stadtplatz. Als Höhepunkt wird der Bronzeguss durchgeführt. Die fertigen Kunstwerke können später im Bürgespitalgarten begutachtet werden.

Förderer und Unterstützer:


Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst – Kulturfonds Bayern Kunst,
Bezirk Niederbayern – Kulturstiftung, Landkreis Deggendorf, Stadt Plattling, Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern und Firma Hefele.




PRESSEMITTEILUNG
Straubing, 31. März 2018

Tom Schulhauser ist Preisträger der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung 2018  

Der Kulturpreis der Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung für Bildende Kunst 2018 geht wieder nach Landshut: Preisträger ist der Maler Tom Schulhauser. Er erhält ein Preisgeld in Höhe von 15.000 Euro sowie eine Einzelausstellung im Weytterturm Straubing. Die Preisverleihung mit Vernissage findet am Freitag, 29. Juni statt.

Tom Schulhauser präsentiert in seiner Kunst eine junge künstlerische Position sowie einen aktuellen und konzeptuellen Ansatz. Das Internet ist die unendliche Fundgrube für seine Motive, die von ihm gemalten Personen entnimmt er den riesigen Mengen an öffentlich zugänglichen digitalen Fotos.
Schulhauser entführt seine sich angeeigneten Figuren aus der virtuellen Anonymität und stellt sie durch seine Bearbeitung und seine Interpretation in veränderte Bildzusammenhänge. Der ehemalige reale Hintergrund und die Notationen von Raum und Zeit werden von einer monochromen Fläche geschluckt und in einen neuen neutralen Farb- und Assoziationsraum verwandelt, so dass in den Bildern die Figur allein sich selbst als frei schwebende Existenz genügen muss. Das extrahierte Motiv erfährt durch den spontanen und behenden, aber kontrollierten und sicheren Pinselstrich sowie durch Reduktion und Abstraktion einen inhaltlichen und formalen Transfer.
Tom Schulhauser gelingt es mit seinem handwerklichen Können und seiner bildnerischen Wahrnehmung, Modernes mit Traditionellem bzw. Klassischem zu verknüpfen. Mit der Fähigkeit, digitale Codes im Geiste reversibel zu behandeln, transformiert er Bilder der neuen Medien in traditioneller Tafelmalerei wieder zurück in eine mehrdeutige analoge Alltagswelt.

Arbeiten des Preisträgers präsentiert die Dr. Franz und Astrid Ritter-Stiftung vom 30. Juni bis 5. August 2018 im Weytterturm Straubing. 

Der Kulturpreis für Bildende Kunst ist das Hauptprojekt der Ritter-Stiftung, die gemäß ihrer Satzung Malerei und sonstige Bildende Künste in der Stadt Straubing und im Raum Niederbayern fördert. Aus allen Bewerbungen wählt die Jury, bestehend aus je einem Vertreter von 
Gemeinschaft bildender Künstler Straubing, Berufsverband Bildender Künstler Niederbayern und Stadt Straubing, den Preisträger aus. Damit wollten die Stifter den Preis in ihrer Heimatregion verankern, bei den Institutionen, die sie als geeignet erachtet haben, ihre Ideen bestmöglich umzusetzen.

 


Informationen über den Künstler:
Die Biographie sowie Bild-Material zu Person und Arbeiten des Künstlers finden Sie auf unserer Webseite www.ritter-stiftung.org.

 




Atelierförderprogramm 2019/2020

Nach dem "Bayerischen Atelierförderprogramm für bildende Künstlerinnen und Künstler" (Bekanntmachung) können jeweils bis zu 100 bayerische Künstlerinnen und Künstler zwei Jahre lang einen monatlichen Zuschuss in Höhe von 230 Euro zu ihren Atelierkosten (Miet- oder Finanzierungskosten) erhalten. Die Zuschüsse werden auf Empfehlung einer aus mindestens fünf Fachleuten bestehenden Auswahlkommission vergeben. Die Bewerbungen sind bei der Regierung, in deren Bezirk sich der Hauptwohnsitz der Bewerberin oder des Bewerbers befindet, einzureichen. Hierfür ist der Bewerbungsbogen, der hier zum Downloaden und Ausfüllen bereitsteht, zu verwenden. Das Merkblatt informiert über die Voraussetzungen für eine Bewerbung. 

Der nächste Auswahltermin, bei dem die Künstlerinnen und Künstler für den Förderzeitraum 01.01.2019 bis 31.12.2020 ausgewählt werden, wird voraussichtlich im Herbst des Jahres 2018 stattfinden. Die Bewerbungen sind bis spätestens 31. Juli 2018 bei der zuständigen Regierung einzureichen (Ausschlussfrist). Maßgeblich ist das Datum des Eingangsstempels bei der Behörde.




Eigenart

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Künstlerinnen und Künstler,
 
seit einiger Zeit betreibt die Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH einen Online-Shop www.wochenblatt-eigenart.de.
Dort werden diverse Artikel mit regionalem Bezug von Kleinunternehmern und regionalen, häufig kleineren, Firmen und Handwerksbetrieben angeboten.
 
Nach sehr guten Gesprächen mit Herrn Hubert Huber freuen wir uns sehr, demnächst eine eigene Rubrik „Wochenblatt Galerie“ eröffnen zu können, in der Sie die Möglichkeit haben,  Ihre Kunst anzubieten. Die Wochenblatt Verlagsgruppe wird das Angebot dieser Galerie entsprechend redaktionell und mit Anzeigen unter dem Logo „eigenart“ in ihren Ausgaben sowie online und in den Social Media Portalen bewerben.
Dafür fällt nach Verkauf eines Artikels eine entsprechende Verkaufsprovision an.
 
Bitte lassen Sie uns Ihre Artikel mit entsprechendem Bildmaterial (hochauflösend) und Artikelbeschreibung, wenn gewünscht auf Infos zu Ihnen, gerne mit Bild, zukommen (Kontaktadresse: astrid.steinberger@wochenblatt.de).
 
Genaue Informationen, auch zum Thema Versand und der gesamten Abwicklung können Sie beiliegendem Vertrag entnehmen.
 
Wenn Sie Interesse an einer Zusammenarbeit haben, lassen Sie uns den beiliegenden Vertrag bitte unterschrieben zukommen. Wichtig ist, dass für Sie keinerlei zusätzliche Kosten neben der Verkaufsprovision anfallen.
 
Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Zusammenarbeit!
Ihr Team von Wochenblatt Eigenart
Wochenblatt Verlagsgruppe GmbH
Astrid Steinberger
Verlagsmarketing